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Genauigkeit und Grenzen
Was HausScan.ch zuverlässig kann – und was nicht.
- Stand der Prüfung: Die Werte unten sind Zielwerte aus Tests mit künstlichen Häusern. Die Vergleichsmessung an echten Häusern mit dem Messband läuft; die Ergebnisse folgen hier. Erster echter Drohnentest (normale GPS-Drohne, ohne Referenzstrecke): Wandlänge 11.90 m statt gemessen 11.65 m, also ca. 2 %.
- Bei guten, frontalen Fotos und bekannter Referenzlänge (Ziel): Öffnungsgrössen ca. ±3–5 cm, Lagen ca. ±10 cm. Jede Seite zeigt ihre geschätzte Genauigkeit. Seiten, deren Massstab über die Traufhöhe der Nachbarseite abgeleitet wurde, sind weniger genau.
- Es werden nur Fenster und Türen gezeichnet, die Sie bestätigt oder markiert haben. Nichts wird erfunden.
- Die automatischen Vorschläge sind Hilfen, keine Messung. Bei sehr schrägen Fotos, kleinen Häusern im Bild, starken Verdeckungen oder angeschnittenen Wänden werden sie unzuverlässig.
- Annahmen (z. B. Dachüberstand, Dachstärke, geschätzte Balkontiefe) sind im Plan gekennzeichnet.
- Fotopläne gibt es derzeit für symmetrische Satteldächer. Der Viewer misst auch andere Dachformen und erkennt Walm- und Krüppelwalmdach (zur Kontrolle prüfen). Pläne aus dem 3D-Scan gibt es nur für Satteldächer.
- Balkone, Garagen und Anbauten können die Auswertung aus Drohnenbildern stören.
- Als Grundlage für Bestandspläne und Baueingaben gedacht. Die Planverfasserin oder der Planverfasser prüft die Masse und verantwortet den eingereichten Plan. Welche Unterlagen verlangt werden, klären Sie mit der Baubehörde Ihrer Gemeinde.
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